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PRESSE INFORMATION: Gesunder Teint auch bei Wind und Wetter

PRESSE INFORMATION: Gesunder Teint auch bei Wind und Wetter

Innovative Rezeptur schützt zarte Haut vor Rötung, Flecken und Spätschäden

 

(Marburg / Wien, Nov. 2018) Gefährlich sind sie nicht, aber optisch unschön: Kleinste rote Äderchen, die unter der Haut, häufig an Wangen und Nasenrücken, hindurchschimmern. Drinnen trocken-warm, draußen windig-kalt, das stresst die Haut aller jener, die von Natur aus dünne, empfindliche Haut haben.

Couperose, der mit sichtbaren roten Äderchen überzogene Teint, ist oft erblich bedingt und zeigt dann auch häufig schon im Kindesalter. Ganz davon abgesehen ist bei den Kleinen im Winter aber ohnedies besondere Vorsicht geboten: „Kinderhaut ist wesentlich dünner als die eines Erwachsenen. Sie hat eine noch unterentwickelte Talg- und Schweißdrüsenproduktion und neigt daher besonders rasch zu Austrocknung, Erfrierung, Rötung und unangenehmen Reizungen“, gibt der Wiener Hautspezialist Prof. Dr. Rainer Kunstfeld, zu bedenken: „Auch Erwachsene mit empfindlicher Haut sollten sich richtig schützen.“

 

Ab welcher Temperatur leidet die Haut?

Was für einen Erwachsenen, der sich im Freien zügig bewegt, noch als normal empfunden wird, kann für Kleinkinder schon problematisch sein. Vor allem, wenn sie ruhig im Kinder-Trolley sitzen, steigt die Anfälligkeit für Kälteschäden: „Bereits unter 8 Grad Celsius Aussentemperatur wird die körpereigene Talgproduktion komplett eingestellt. Dadurch fehlt bei den Kleinen die schützende Fettschicht und die Haut austrocknet aus. Bei kaltem Wind können bei den Kleinen daher schon deutlich oberhalb des Gefrierpunkts Gesicht, Nase und Ohren, deutlich in Mitleidenschaft gezogen werden“, warnt der Vorarlberger Hautarzt DDr. Gerald Rehor.

Bei Erwachsenen mit sensibler Haut wird‘s rund um 0 Grad Celsius kritisch. Speziell dann, wenn man sich wenig bewegt, etwa an einer Bus- oder Zughaltestelle wartet, und kalter Wind weht. Neigt man zu roten Äderchen, tut man gut daran, auch schon bei dieser Temperatur eine gute Wind & Wettercreme sowie einen speziellen Anti-Couperose-Balsam aufzutragen.

 

Jetzt muss die Haut ihr Fett abkriegen

Was viele nicht wissen: Um die Haut gut mit Feuchtigkeit zu versorgen, sollte im Winter im Freien keine Feuchtigkeitscreme verwendet werden. Das kann bei empfindlicher Dermis in kalter Luft zu Erfrierungen in der oberen Hautschicht führen. Angesagt sind also gute Wasser-in-Öl-Rezepturen anstelle von Öl-in-Wasser Mischungen.

 

Die drei Besonderheiten der innovativen Schutzcreme

Eine optimierte Entwicklung nimmt sich nun der besonderen Bedürfnisse sensibler Haut von Kindern und Erwachsenen an: Die Wind & Wettercreme des deutschen Kinderhaut-Spezialisten Paedi Protect AG schützt und pflegt nicht nur bei widrigem Wetter, sondern ist auch die derzeit einzige Creme dieser Art mit nachgewiesenem Lichtschutzfaktor 15. Damit bietet sie UV-Strahlen, die auch im Winter präsent sind und die Dermis belasten, die Stirn.

 

Verglichen mit vielen anderen ist die PAEDIPROTECT Wind & Wettercreme LSF 15 eine aufwändige Wasser-in-Öl Rezeptur (W/O)  „Bei diesem Produkt ist jedes Wassertröpfchen mit einer Lipidschicht umgeben. Die hochwertigen pflanzlichen Pflegesubstanzen sind Mandelöl, Nachtkerzenöl und Hagebuttenkernöl sowie Bisabolol und Urea. Das wirkt feuchtigkeitsspeichernd und gleichzeitig rückfettend“, erläutert Dermatologe Gerald Rehor, selbst Vater zweier Kinder, der die Entwicklung der neuen Wind-und Wettercreme federführend begleitet hat.

 

Der dritte Vorteil: Für die Rezeptur wurden vorsichtshalber nur Inhaltsstoffe ohne bekanntes Allergiepotential ausgewählt. Die Creme, deren Verträglichkeit auch an empfindlicher Haut bestätigt ist, enthält etwa weder Parabene, Silikone, Mineralöle, Farbstoffe oder gar Mikroplastikartikel. Was sensible Kinderhaut schützt, kann auch für reifere Haut nur eine Wohltat sein!

Erhältlich ist die neue PAEDIPROTECT Wind & Wettercreme LSF 15 in Österreich bei Müller, dm und BIPA sowie in deren Online-shops.

Nähere Infos unter: www.ppcreme.de.

 

 

Fotos: Prof. Dr. Kunstfeld: Felicitas Matern; Packshot: Paediprotect AG, Spätherbst: Thinkstock; honorarfrei zum Abdruck

 

 

Tipps: Kein Winterstress für sensible Haut!

 

Ob Groß oder Klein: Regelmäßiger Aufenthalt im Freien tut uns zu jeder Jahreszeit gut! Mit richtiger Bekleidung und sorgfältiger Hautpflege sollte dem Freizeitspaß auch bei Wind und kühlen Temperaturen nichts im Wege stehen:

  • Achten Sie darauf, dass die verwendeten Öle rein pflanzlich sind (z.B. kein Paraffin) und keine Mikroplastikpartikel in der Rezeptur enthalten sind. Aus Gründen der Umweltschonung und der Nachhaltigkeit sollte auch kein Palmöl enthalten sein.
  • Auch Nasen, Ohren, Hals und Handrücken gut eincremen.   
  • Ggf. einen milden Lippenbalsam zusätzlich verwenden
  • Wer als Erwachsener zu Couperose neigt, sollte auch bei stark gewürzten Speisen sowie bei Kaffee und Alkohol Vorsicht walten lassen. Rasche und heftige Temperaturschwankungen wie etwa den Saunabesuch mit anschließendem „Kälteschock“ möglichst vermeiden.
  • Der ständige Wechsel zwischen trockener Heizungsluft und kaltem Wind trocknet die Haut schon genug aus. Daher alles vermeiden, was zusätzlich zu viel Feuchtigkeit entzieht: Kleinkinder nicht zu oft oder zu ausgiebig baden. Räume immer wieder kurz durchlüften und nicht zu stark aufheizen. Der Feuchtigkeitsgehalt der Raumluft sollte zwischen 40 und 60% liegen.

 

 

Aussender/Rückfragen:

ConsuMED - Marketing & Public Relations e.U. Mag. Karin Hönig-Robier

T: 01-4702526, M: 0664-2125394, k.hoenig@consumed.at