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Schachmatt dem Gefäßverschluss!

Schachmatt dem Gefäßverschluss!

PRESSE INFORMATION

 

Schachmatt dem Gefäßverschluss!

Immer noch sterben in Österreich überdurchschnittlich viele Menschen an akuten Herz-/Kreislauferkrankungen

(Wien, Oktober 2015) Mit rund 32.000 jährlichen Sterbefällen (44 Prozent) sind Herz-/Kreislauferkrankungen nach wie vor Todesursache Nummer eins in Österreich. Das ist im EU-Vergleich überdurchschnittlich hoch. Die meisten gehen auf einen akuten Gefäßverschluss zurück, der hierzulande mindestens 100.000 Mal pro Jahr auftritt: „Die insgesamt rund 27.000 Myokardinfarkte (inkl. akutem Koronarsyndrom), zumindest 20.000 Schlaganfälle, etwa 15.000 Venenthrombosen, 9.000 Lungeninfarkte und 30.000 periphere Gefäßverschlüsse in Beinen und Armen haben im Prinzip häufig eine Ursache: Arteriosklerose, zunehmende Ablagerungen an den Innenwänden der Adern“, erläutert Prim. Dr. Thomas Maca, Internist und Angiologe in Wien.

Wie man vorbeugen kann

Wer einen akuten Gefäßverschluss überlebt, leidet nicht selten bis zum Rest seines Lebens an Behinderungen und Folgeschäden. Partnerschaften können dadurch auf eine harte Probe gestellt werden.

Die schlechte Nachricht: Medikamente, die einmal vorhandene Gefäßablagerungen wieder rückgängig machen, existieren bislang nicht. Man kann die einzelnen Risikofaktoren bekanntlich reduzieren, wie etwa bei zu hohen Cholesterinwerten blutfettsenkende Mittel einnehmen oder zu hohem Blutdruck medikamentös zu Leibe rücken. Ganz ohne Arzneimittel lassen sich übrigens zwei wesentliche Ursachen der „Gefäßverkalkung“ beseitigen: Bewegungsmangel und Rauchen. „Besser täglich mit zunehmender Ausdauer Gehen oder Radfahren als alle 14 Tage eine Gewalttour machen“, rät Gefäßspezialist Maca. Abgesehen davon hilft regelmäßige Bewegung auch beim Abbau von Übergewicht. Raucherinnen, die wenig Bewegung machen und überdies die Pille nehmen, müssen sich bewusst sein, dass sie ein ganz besonders hohes Risiko eingehen.

Die gute Nachricht: Auch stark fortgeschrittene Gefäßverschlüsse in Bein-, Arm- und Herzarterien sowie stark verengte Halsschlagadern können heute besser und nachhaltiger behandelt werden als noch vor 10-15 Jahren. Am besten natürlich, man lässt es erst gar nicht mal so weit kommen!

15.10.: Entdeckungsreise durch Riesen-Herz und -Vene

Um auf die Bedeutung von Vorbeugung, Früherkennung und gezielte Therapieformen hinzuweisen, lädt das Evangelische Krankenhaus-Wien am 15.10. zum Thementag „Kranke Gefäße- gute Wege zur Heilung“.

Erstmals stehen neben hochinformativen Expertenvorträgen zur Vorbeugung und optimalen Behandlung krankhafter Gefäßverengungen auch zwei begehbare Riesenmodelle von Herz und Vene zur Verfügung. Im Inneren der beiden Giganten sieht und ertastet man, wie der Blutkreislauf in Gang gehalten wird und wie krankhafte Gefäßveränderungen das Organ beeinträchtigen.

Besucher des Thementags haben die einmalige Möglichkeit, mit einem ärztlichen „Reiseführer“ an einer spannenden Lehrwanderung durch die Organmodelle teilzunehmen und sich auch mit persönlichen Anliegen an die anwesenden Experten zu wenden. Neben dem Internisten Prim. Dr. Thomas Maca werden die Gefäßspezialisten Univ.-Prof. Dr. Georg Bischof, Dr. Silvia Hoffmann, Dr. Michaela Blach und Dr. Herbert Mendel für Fragen zur Verfügung stehen. Über die neuesten Physio-Therapien bei Durchblutungsstörungen werden Prim. Dr. Peter Biowski, Facharzt für physikalische Medizin, und Physiotherapeutin Lisa Dresch berichten.

 

Thementag „Kranke Gefäße - gute Wege zur Heilung“

Zeit: 15. Oktober 2015, 14:00 Uhr

Ort: Parkresidenz Döbling, Hartäckerstraße 45, 1190 Wien (Parkplätze in der Umgebung, Haltestelle der Buslinie 40A vor dem Haus)

Eintritt frei; zeitgerechte Anmeldung und Sitzplatzreservierung unbedingt erforderlich: 01/40422-508 DW und -4500 DW

Fotos: organmodelle.de, Daimler-Buses und Gert Neumann

 

Aussender/Rückfragehinweis:

Mag. Karin Hönig-Robier

ConsuMED

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1180 Wien, Gersthoferstraße 112/1/2

T: 01-4702526, F: 01-9249535, M: 0664-2125394

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